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Gesundheit
Tipps PDF Drucken E-Mail

 

aktiv und in Bewegung bleiben!

Wer seinen normalen Tagesablauf beweglich gestaltet - zum Beispiel Treppen steigt statt den Aufzug zu nehmen, in der Mittagspause einen Spazieren geht, den Weg zu Arbeit wenn möglich zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt, gibt seinem Rücken schon viel Gutes. Noch besser ist es, regelmäßig Sport zu treiben.

So sitzen Sie richtig

Als günstigste Grundposition des Sitzens gilt die aufrechte Sitzhaltung. Beim aufrechten Sitzen behält die Wirbelsäule ihre natürliche Doppel-S-Form und wird gleichmäßig belastet, zudem wird die Rückenmuskulatur beansprucht und gekräftigt.

Tipps zum Bücken, Heben und Trage

Nutzen Sie die Kraft Ihrer Beinmuskeln um den Rücken beim Bücken zu entlasten- Gehen Sie in die Knie oder in die Hocke, wenn Sie zum Beispiel etwas vom Boden aufheben

Beim Heben von etwas schwerem, stellen Sie sich nah an die Last heran. Gehen Sie in die Knie und neigen Sie den gerade gehaltenen Rücken nach vorn, bis Sie den Gegenstand nah am Oberkörper halten können. Spannen Sie die Rücken- und Bauchmuskeln an, um die Wirbelsäule zu stabilisieren, bevor Sie die Last anheben.

Atmen Sie während des Hebens und Tragens gleichmäßig weiter.

Tragen Sie die Last nah am Körper, halten Sie den Rücken aufrecht und vermeiden Sie es, während des Tragens den Rumpf zu verdrehen.

Als schonend gelten Bewegungen innerhalb des Bewegungssektors mit offener, beinachsengerechter Beinstellung.

 

Tipps für Arbeitsplatz und Büro

Ein Großteil der täglichen Arbeitszeit im Büro wird heute am Computer verbracht. Die größte Belastung für den Bewegungsapparat bedeutet dabei die Unbeweglichkeit, die die Arbeit amMonitor mit sich bringt. Wer am Computer arbeitet, sitzt oft lange Zeit in derselben Sitzposition mit auf den Monitor fixierten Blick und bewegt höchstens noch die Finger, um Tastatur oder Maus zu bedienen. Deshalb ist es für Bildschirmarbeiter besonders wichtig, auf genügend ausgleichende Bewegung, Pausen und dynamisches Sitzen zu achten.


Tipps zum Autofahren

Die meisten Autositze sind leider alles andere als rückenfreundlich.Nehmen Sie sich die Zeit auf längeren Reisen im Auto zu pausieren und nutzen Sie sie für Dehn,- und Streckübeungen.Nicht nur Ihr Rücken, sondern auch Ihre Konzentration wird es Ihnen danken.

 

 

 

 

 

 
Ernährungstipps PDF Drucken E-Mail

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat 10 goldene Ernährungsregeln aufgestellt, die eine gesunde Ernährung charakterisieren sollen.

Die Ernährung sollte danach folgendermaßen aussehen:

  • Vielseitig, aber nicht zuviel
  • Weniger fettreiche Lebensmittel
  • Würzig, aber nicht salzig
  • Weniger Süßes
  • Mehr Vollkornprodukte
  • Reichlich Gemüse, Kartoffeln und Obst
  • Weniger tierisches Eiweiß
  • Trinken von Alkohol mit Verstand
  • Öfters kleine Mahlzeiten
  • Schmackhaft und nährstoffschonend zubereitet.
 
Trinkwasser hilft beim Abnehmen PDF Drucken E-Mail

Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. 

Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich Energie.EWine von der  Charité, Berlin durchgeführte Studie belegt dies sogenannte thermogene Wirkung von Trinkwasser.Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. 

Wasser enthält keine Kalorien, verbraucht aber welche, wenn es getrunken wird.

"Schon der Genuss von 1,5 bis 2 Liter Trinkwasser täglich, kann den Energieumsatz  um bis zu 100 Kilokalorien erhöhen.Dies gilt gleichsam bei Übergewichtigen. Rechnet man diesen Wert auf ein Jahr hoch, so ergibt dass einen Mehrverbracuh von 36500 kilokalorien oder in etwa 5kg Fettgewebe.

Dass Wassertrinken zusätzlich Energie verbraucht, ist erst seit kurzem bekannt. Die neue Studie zeigt: Der Genuss von Trinkwasser kann auch übergewichtigen Männern und Frauen mit einem Body Mass Index um und über 30 kg/m² beim Abnehmen helfen.

 
Richtig trinken PDF Drucken E-Mail

Wasser erfüllt viele Funktionen im Körper, deshalb ist eine ausreichende und an den wechselnden Bedarf angepasste Zufuhr notwendig.

Sind die Temperaturen im Sommer hoch, kommt man schnell ins Schwitzen. Unser Körper verschafft sich dadurch die nötige Abkühlung. Dabei kann zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen als üblich. Reichlich und regelmäßig zu trinken, um fit und gesund zu bleiben, ist jetzt besonders wichtig.

 

1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag

Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen.

 

2. Regelmäßig und über den Tag verteilt trinken

Besonders im Sommer gilt: Trinken bevor der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt.

 

3. Man kann nicht zuviel trinken

Der Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich – der eine braucht weniger, der andere mehr. Ein "Zuviel“ ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet.

 

4. Wasser löscht den Durst am besten

Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten – ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und einem Teil Saft.

 

5. Mit Zitrone & Co. die Trinklust steigern

Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins Trinkwasser.

 

6. Ein gutes Wasser muss nicht viel kosten

Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Ein weiterer Vorteil des Leitungswassers: Es ist überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen ade!

 

7. Eiskalte Getränke meiden

 

Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt Sie ganz schön ins Schwitzen.

 

8. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen

Mit dem Schweiß geht nicht nur das Wasser, sondern gehen auch die Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen.

 

9. Schlappmacher Alkohol

Auch wenn das Bier an einem heißen Tag sicherlich schmeckt, alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als Durstlöscher ungeeignet.

 

10. Kaffee in Maßen genießen

Kaffee trägt zwar auch zur Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern.

 

11. Alternativen

Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln wie z.B.Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke, Tomate und Zucchini auf – der hohe Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit.

 

 
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